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OP-Tag

Unsere Mitarbeiter aus dem Patiententransportdienst bringen Sie von Ihrem Zimmer in unseren OP-Bereich. Dort erfolgt die Anästhesie-Einleitung und die anschließende OP. Wird das Hüftgelenk durch ein künstliches ersetzt, wird immer eine künstliche Hüftpfanne und eine Schaftprothese implantiert. Die Hüftpfanne besteht in der zementfreien Version aus einem Metallträger mit einem Polyethyleninlay (Spezialkunststoff), in der zementierten Version besteht die Pfanne ausschließlich aus Polyethylen. Die Schaftprothese ist immer aus einer hochwertigen Edelstahllegierung gefertigt, Chrom-Kobalt oder Titan. Der Hüftkopf ist wahlweise aus Keramik oder Chrom-Kobalt verwendbar.

Pfannen, Köpfe und Schaftprothesen sind jeweils in vielen unterschiedlichen Größen vorrätig. Deshalb kann bei jedem Patienten entsprechend seinen anatomischen Verhältnissen das geeignete Implantat implantiert werden. Auf diese Weise kann möglichst knochensubstanzsparend operiert werden.

Aus dem OP erfolgt die Verlegung auf die Wachstation, von wo aus Sie meist am selben Tag wieder in ihr Zimmer auf Station verlegt werden.

Hier auf der Station Elbe, Alster, Michel oder Hafen erfolgt die tägliche Betreuung durch unsere Pflegekräfte  und Physiotherapeuten sowie unser ärztliches Personal.

Der Uhrenmacher und die Hüftprothese

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